Theoretische Coaching Ausbildungen – Nein Danke

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Im Umfeld des Coaching Ausbildungen bilden sich wegen der fehlenden Zertifizerungsgrundlagen eine Menge Auswüchse. Eine davon sind Coaching Ausbildungen, die auf eine größten Teils theoretische Basis gestellt werden oder in drei Wochenenden umgesetzt werden.

Viele Menschen denken, dass sie geborene Coaches sind und stellen in unseren Ausbildungen fest, dass es Übung und Erfahrung braucht, einen Coaching Prozess zu führen. Diese Führung unterscheidet die Qualität der Coaches. Versuchen Sie mal jemanden zu führen, dass er eigene Lösungen entwickelt, ohne, dass Sie den Weg vorgeben und die Lösungen vorwegnehmen.

Dazu gehören Qualitäten, wie:

  • erweiterte Wahrnehmungsfähigkeiten
  • Eigene Präsenz und Charisma
  • Die Fähigkeit sich gut um sich selbst zu kümmern
  • Das Wissen um Abhängigkeiten innerhalb großer Unternehmen
  • Das Wissen um die eigenen Stärken
  • Führungsqualitäten und die Fähigkeit sich vollkommen zurück zu nehmen
  • Wissen um die eigene Positionierung

Und damit ist noch nichts über den eigentlichen Coaching Prozess und die strukturierte Vorgehensweise gesagt.

Wenn Sie in eine theoretische Ausbildung einstiegen wird nichts davon stattfinden. Sie erhalten Wissen wie Sie die richtigen Ziele herausarbeiten oder was SMART im Umfeld des Coachings bedeutet, aber sobald sie damit vor einem richtigen Klienten sitzen werden sie erkennen, dass ein Prozess nur so gut ist, wie ihre Führung desselben.

Öfter kommen zu uns „ausgebildete Coaches“ um zu assistieren. Spätestens nach dem ersten Block erkennen diese, dass praktische Arbeit mit theoretischem Wissen nicht durchführbar ist. Oft sind diese Assistenten dann bessere Teilnehmer, die alle Phasen eines Coaches in der Ausbildung nochmals durchlaufen.

Daher empfehle ich eine praktische Ausbildung, die qualifiziert und weiterbildet und viele praktische Aspekte mit sich bringt.

Siehe auch die systemische Coaching Ausbildung oder die Weiterbildung Gesundheitscoach

 


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