PNI und positives Denken gegen Corona

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Corona flowers

Wir sind immer noch geprägt vom Corona und wie ich gestern auf einer Onlinefortbildung der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie lernen durfte, werden die kommenden Jahre auch weiterhin davon geprägt werden. Denn was klar ist, ein Medikament wird nicht vor 2021 vorliegen. Und auch dann ist so schnell keine Ruhe. Denn wir sind gerade im evolutionären Wettstreit und versuchen gegen einen Hauptgegner (Virus) zu bestehen. Und ein gesundes Immunsystem hat eine Chance zu lernen und sich anzupassen. Aber der Virus auch. Spannend ist, dass er gerade nicht mehr groß mutiert. Weil er ein Gleichgewicht für sich gefunden hat. Würde er seine Wirte zu viel töten, stirbt er auch selbst. Also wird er nicht aggressiver. Wenn es Medikamente geben wird, dann wird sich die Mutationsrate sicherlich verändern. Wir brauchen wirklich Immunität. Das wäre das Beste
Es geht um viele Faktoren die jetzt gerade auf uns einstürmen und die meisten von uns stehen irgendwo zwischen 2 Stühlen. Der eine ist der Versuch der radikalen Ausrottung des Virus durch völligen Lockdown. Wahrscheinliches Ergebnis: Wird nicht funktionieren. Die andere Seite ist der schwedische Weg. Herdenimmunität erreichen. Und der kostet in kurzer Zeit vielen Menschen ihr Leben. Doch ist das ja trotzdem das logische Ziel. Jetzt ist die Frage dazwischen wie erreicht man das.
Spannend war auf dem Seminar, dass es klare Studien gibt, wie innere Einstellung zu Krankheit den Immunisierungsprozess aktiviert oder hindert. Was meinst Du – hilft es positiv zu denken und daran zu glauben, dass das eigene Immunsystem das locker schafft?


Die andere Seite ist Angst und Panikmache. Die führt definitiv zu mehr Krankheit, als jedes Virus das macht. Und genauso krankmachend ist Einsamkeit. Oder die ständige Angst vor dem Existenzzusammenbruch. Nur geht das eben nicht so schnell. Doch wenn man die Wirkungen der Angst in Lebensjahren umrechnet, dann wird unsere Lebenserwartung statistisch sicherlich sinken. Aber das rechnet keiner ein.

Wenn man wissenschaftlich das genauer betrachtet, dann erkennt man, dass unser Gehirn stark mit dem Immunsystem verbunden ist. Jedes Teil im Gehirn hat eine Verbindung zu einem bestimmten Teil im Immunsystem. Diese Verbindungen werden über hormonelle Verbindungen kontrolliert.
Kranke Menschen denken weniger positiv. In der linken Hemisphäre, des positiven Denkens, wird die Gesundheit im Griff gehalten. Also wenn jetzt etwas reinkommt, dann wird eine kontrollierte Immunsystem Reaktion ausgelöst. Aber Corona macht und braucht eine enthemmte Reaktion. Nur durch die Toxizität dieser Reaktion ist auch eine Weiterentwicklung des Virus machbar. Aber die gehört auf die rechte Seite des Gehirns und ist mit negativen Denken über die eigene Gesundheit und negativem Denken überhaupt verbunden. Daher kann die Reaktion intensiver ablaufen. Könnten wir sagen, alle „Grandler (bayrisch: grimmigen Leute)“ sterben jetzt. So ist es nicht ganz, aber es geht um 10-20% in jede Richtung. Also positiv Denken 10-20% gesünder. Und umgekehrt. Macht hohe Wahrscheinlichkeitsunterschiede, wie die Krankheit im Körper abläuft, je nach Gedanken. Was machst Du, um dich in einen guten Zustand zu bekommen.
Daher die Fragen:
• Wenn Optimismus heilen kann, warum machen wir es nicht? Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall – Wie ist das möglich?

• Warum bekommen wir nicht die Erlaubnis für Gesundheit? Denn auch das ist wichtig. Je mehr Autoritäten uns sagen wir krank dieses Virus macht, desto mehr wirkt das auch. Leider ist das so, dass einflussreiche mächtige Menschen, Wirkungen im Immunsystem haben können. Schon aus diesem Punkt heraus lohnt sich ein Widerstand gegen aktuelle Entscheidungen.

• Und das dritte was im Gehirn genauso wichtig auf die Gesundheit wirkt ist die Verbindung mit etwas höherem. Glaube daran, und Du bleibst gesünder. So einfach ist es. Ich kann nur Meditation empfehlen. Vielleicht auch den Rubincode. Der könnte das erste Kloster-Seminar nach Corona werden. Mit viel Platz zwischen den Menschen, kann man hervorragend das Immunsystem mit Meditation und dem Rubincode aktivieren. Infos gibt es hier.

Und was noch besonders ist, dass das Wetter dem Virus gerade so passt. Warm und trocken ist gut für ihn. Da lebt er am längsten. Aber kalt und feucht würde ihm schaden. Also hätten wir einen normalen März / April könnte die Rate viel geringer sein. Alleine schon dadurch und natürlich auch dadurch, dass die Menschen, die mehr zuhause sind.

Und das letzte, was noch zu bedenken wäre, ist die horizontale Evolution. Und daran sind Viren beteiligt. Sie bringen schon mal Erbgut von einem Menschen zum anderen. Was das bedeutet, dass sich ein Virus jetzt gerade weltweit verteilt und sein gesammeltes Genom dazu, kann man nicht absehen. Vielleicht ist dahinter ja ein größerer Plan.

Ich wünsche uns allen, dass wir den richtigen Weg finden. Gemeinsam achtsam zu bleiben. Die Kurve flach zu halten und die Menschen die gefährdet sind zu schützen und die anderen zu immunisieren. Das wäre ein guter Weg. Aber wer traut sich in der Politik solche Wege zu gehen?


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