NLP – die neurolinguistische Programmierung

DVNLP Siegel und NLP

Unsere NLP Seminare und Ausbildungen folgen dem modernen prozessorientieren und lösungsorientiertem Ansatz. Kreativ und voller Ideen lernen Sie NLP für persönliche und berufliche Veränderung. Wir sind zertifiziert durch Deutschlands größten Verband, dem DVNLP und dem internationalen Verband IANLP.

 Die neurolinguistische Programmierung ist ein Modell für Veränderung, Wachstum und persönliche Entwicklung. Es enthält eine Sammlung von erprobten Werkzeugen und Denkansätzen. Doch praktisch ist es auch ein natürlicher Prozess.

Denn NLP ist auch eine Studie darüber,wie menschliche Prozesse funktionieren. Und so setzen erfolgreiche Verkäufer, Therapeuten, Manager und viele andere dieses Werkzeug bereits selbst ein.

Wir integrieren in unsere DVNLP Practitioner Ausbildung oder die NLP Master Ausbildung neben den Vorgaben unseres DVNLP Verbands auch die Weiterentwicklungen die NLP in den letzten Jahren erfahren hat. Dazu gehören Robert Dilts generative Trance, genauso wie das systemische Denken, das für Veränderungsprozesse heute notwendig ist. Das soziale Panorama nach Lukas Derks oder der wunderbare L.O.V.E Prozess sind Teil der Ausbildungen.

NLP Lehrtrainer Trainer Markus Röder

Ich selbst – Markus Röder – lebe und arbeitete seit mehr als 20 Jahren mit Methoden der Persönlichkeitsentwicklung und präsentiere dieses als Lehrtrainer mit Herz, Verstand und Authentizität. Als Physiker gebe ich der Ausbildung Struktur und wissenschaftliche Verbindung.

Als Netzwerker arbeite ich mit Kollegen zusammen. So ist das NLP Netzwerk eine Möglichkeit verpasste Seminare bei Netzwerkpartnern nachzuholen. Oder im Kompetenznetzwerk auch noch weitere Seminare erleben und eine eigene Ausbildung zusammenstellen

Für die Kurse biete ich Ihnen auch umfangreiche Zusatzangebote. Teilnehmer bekommen ausführliche Skripte, Audio und Videomitschnitte und die Möglichkeit kostenlos oder vergünstigt an systemischen Aufstellungen und Hypnoseübungstagen teilzunehmen.

Informationen zu NLP

Das NLP – Neurolinguistische Programmieren – ist keine geschlossene Methode. Sondern ein immer weiter wachsender Werkzeigkasten aus Theorie und vielen praktischen Umsetzungsmöglichkeiten. Sie befasst sich dabei mit Kommunikation und stellt dazu eine offene Plattform für die Arbeit mit Menschen in Veränderungssituationen zur Verfügung. Richard Bandler und John Grinder, zusammen mit weiteren untersuchten die Verhaltensweisen von besonders erfolgreichen Therapeuten, Unternehmern, Künstlern und Wissenschaftlern,  Sie beobachteten in detaillierter Form, transkripierten und analysierten diese und stellten fest, dass diese  allesamt sprachliche und nonverbale Verhaltensmuster aufwiesen, die sich auf bisher noch nicht näher bezeichnete Weise ähnelten.

Wie bei anderen psychologischen Ansätzen auch, wird im NLP davon ausgegangen, dass menschliches Verhalten durch innere Prozesse strukturiert wird. Innere Prozesse können demnach dadurch gestört werden, dass äußere Reize bestimmte Empfindungen auslösen, die durch innere Bilder oder Gefühle überlagert sind.

Beliefs

Als Glaubenssatz wird hierbei der sprachliche Ausdruck über das subjektive Wahrheitsempfinden einer Person bezeichnet. Sie stellen für die Methode einen Ausdruck innerer Modelle dar, mit deren Hilfe ein Mensch Abbilder seiner Umwelt (sog. Landkarten) entwirft um sich sozial zu orientieren. Glaubenssätze werden in der NLP-Terminologie mit dem englischen Wort Belief zur Grundsatzarbeit für die Ressourcenorientierung herangezogen und sind mit Glaubenssätzen im religiösen Kontext nicht zu vergleichen.

Ein sehr zentrales Instrument im NLP sind zwei bewusst erlernbare Fähigkeiten zum Gegenüber Rapport („eine gute Beziehung“) herzustellen. Rapport wird durch die intuitive oder bewusste Anwendung von Führung und Anpassung im Gespräch hergestellt: Pacing spiegelt den Kommunikationspartner und basiert auf der Erkenntnis, dass, wenn sich Menschen gut verstehen, sie sich angleichen (unter anderem in Tonfall, Lautstärke, Sprechtempo, Körperhaltung, Distanz, Direktheit des Auftretens). Leading hingegen eröffnet neue körpersprachliche oder tonale Signale um im Gespräch die Führung zu übernehmen. Dabei muss dies nicht im selben Augenblick wie beim Gegenüber geschehen, sondern kann auch zeitversetzt ablaufen und sollte sich im Gespräch mit Pacing abwechseln. Priorität hat hierbei nicht die Manipulation des Gegenüber, sondern der bewusste emotionale Kontakt.