Mentale Gesundheit – Body-Mind Change

Wenn man das Schlagwort mentale Gesundheit in den Suchmaschinen eingibt, dann findet man eine Menge von Treffern, die sich hauptsächlich damit beschäftigen, dass es über den Geist mehr Entspannung im Körper geben kann. Diese Erkenntnis ist nun schon 100 Jahre alt und es entsteht der Eindruck unser Wissen von Körper und Geist hätte sich niemals weiter entwickelt.

Dabei gibt es schon seit 50 Jahren Techniken, die direkt auf den Gesundheitszustand einwirken. Und es wurde weiter entwickelt. Seit 20 Jahren sammle und erweitere ich Techniken die Veränderung bei bestimmten Symptomen ergeben. Allerdings ist das System „Geist steuert Körper“ komplex und die Faktoren der Veränderung sind längst noch nicht alle bekannt.

Zum Beispiel spielt der Glaube eine große Wirkung auf Gesundheit. Mirin Dajo hat sich in den 30er Jahren mehrmals von einem Degen durchstoßen lassen. Doch sein Glaube war, dass dies ihn nicht verletzen kann. Sehen Sie sich doch mal folgenden Film an:

Der Glaube also verändert Wirkungen. Auch unser Körper kann viel mehr als wir glauben. Die Zellen tauschen sich im Körper in bestimmten Bereichen regelmäßig aus. Warum bleiben also Krankheiten bestehen. Unser Körper kann sogar defekte DNS-Stränge reparieren und doch bilden sich epigenetische Krankheiten – eingelagert in der Körperweisheit.

Auf der Suche was funktioniert und was nicht die Symptome verändert, war ein großer Schritt das Arbeiten mit Glaubenssystemen, die mit Gesundheitsthemen verbunden sind. Schon große Kollegen von mir wie z.B. Robert Dilts haben Lösungen über diesen Weg gefunden: Das Allergieformat hilft Menschen allein durch eine Mischung aus Anker und Submodalitätenarbeit von Ihrer Allergie loszukommen.

Ein anderer wichtiger Aspekt  sind die gespeicherten Emotionen im Körper. Unser Körper hat die Fähigkeit Emotionen in Körperbereichen- meist in den sogenannten Somatischen Markern – einzulagern, um diese nicht mehr direkt spüren zu müssen. Dies ist durchaus in traumatischen Situationen hilfreich. Doch Tiere gehen in und verarbeiten dieses gespeicherten Gefühle. Die Arbeiten von Peter Levine beschreiben das im Detail. Menschen hingegen finden mentale Konstrukte oder überlagerte Gefühle um diese gespeicherten Emotionen weiterhin zu unterdrücken. Das kann durchaus hilfreich sein. Aber irgendwann stören diese die Motilität des Körpers und seiner Organe, so dass dadurch Krankheit entsteht.

Doch diese Emotionen lassen sich wieder befreien und die Heilung im Körper kann dadurch wieder beschleunigt werden. Heilung ist möglich. Ein besonderer Ansatz ist dabei Somatic Release, bei dem wir mit manuellen Behandlungstechniken das Körpergewebe aktivieren die Informationen frei zu lassen.

Ein dritter Teil meiner aktuellen Arbeit sind Lösungswege um Doublebinds und mentalen Konstrukte, welche Krankheiten festhalten, zu erforschen. Sekundäre Gewinne von Krankheiten und positive Absichten von Symptomen erschaffen auf der Ebene des unbewussten Denkens quasi ein Feld, das eine Krankheit in Stasis hält und somit Heilung vermindert. Mit Lösungsformaten wie LOVE und Reality Generator finden kann man diese Aspekte vermindern und entwerten.

Gesundheit ist kein fester Zustand, sondern wir sprechen von der Allosphase  – also der Fähigkeit des Körpers geeignet zu reagieren. Also Ups and Downs im System wieder zu nivellieren. Und solange der Körper das kann hat er auch die Fähigkeit wieder gesund zu werden. Unser Geist ist dazu das Tor und ich freue mich ganz besondere Lösungswege in den kommenden Ausbildungen zu präsentieren, die neuer sind als 100 Jahre Entspannungstechniken. Mehr dazu in der Ausbildung zum Gesundheitscoach.